Irland - die grüne Insel

Die zerklüftete Küstenlinie der irischen Insel besitzt ein Länge von fast 1.500 Kilometer. Der Süden der irischen Insel ist fast schon mediterran geprägt. Entlang der irischen Küsten unterbrechen immer wieder Fischerdörfer die Küstenlinie. Die Restaurants an der Küste bieten die Früchte des Meeres zum Verkosten an. Der Shannon River ist mit einer Länge von 344 Kilometer der längste Fluss der irischen Insel. Der Shannon durchfließt auf seinem Weg Richtung Atlantik eine wunderschöne, grüne Wiesen- und Seenlandschaft. Beliebt ist es in Irland, auf einem Hausboot die wirklichen zahlreichen Wasserwege zu erkunden und die Ruhe und die Natur Irlands zu geniessen.

Das kulturelle Erbe Irlands, fest verbunden mit dem keltischen Zeitalter und dem katholischen Glauben, hat in Irland zahlreiche neolithische Grabstätten, Druidensteine, Grabkammern und etwa 500 Ringforts hinterlassen. Die grüne Insel ist mit Burgen aus der Normannenzeit, Burgruinen, Schlössern und edlen Herrenhäusern geradezu übersät. Die vielen Klosterruinen der grünen Insel zeugen von der christlichen Vergangenheit der Iren. Die Engländer zerstörten jedoch die irischen Klöster fast vollständig. Außer Mauerresten, einigen Hochkreuzen und Friedhöfen blieb nicht viel übrig.

Das Klima auf der irischen Insel ist als mild zu bezeichnen. Der Regen ist der tägliche Begleiter auf der grünen Insel. So schnell wieder Regen kam, verschwindet er auch wieder. Ständig weht ein leichtes Lüftchen vom Atlantik her über die grüne Insel. Das Zusammenspiel der Natur mit Wind, Regen und Sonne macht den besonderen Reiz von Irland, der irischen Landschaft aus.
